Schutzgasschweißen

Zum Schutzgasschweißen reicht es nicht einfach eine Schutzgas Schweißgerät zu kaufen. Man muss weitere Dinge bedenken: Das Schweißgerät muss auch mit der Schutzgasflasche über den Druckminderer verbunden werden. Der Druckminderer muss eingestellt werden. Außerdem ist die Stromstärke und der Drahtvorschub dem zu schweißenden Blech anzupassen.

Auch gibt es Teile, wie zum Beispiel die Stromdüse, die regelmäßig gereinigt, oder ausgetauscht werden müssen.

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über den Betrieb von Schutgas Schweißgeräten.

Schutzgasschweißgeräte – Wichtiges Zubehör, das man unbedingt braucht

Wer sich ein Schutzgasschweißgerät gekauft hat, möchte verständlicherweise die neue Errungenschaft auch gleich ausprobieren. Wichtig ist allerdings, dass man alles Nötige für die ersten Schweißversuche parat hat. Gerade die Augen sollten Sie unbedingt vor der UV-Stahlung schützen. Aber auch sonst gibt es einige Dinge zu beachten.

Dieser Artikel gibt Ihnen hilfreiche Tipps, damit Sie die benötigten Dinge rechtzeitig anschaffen können.
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Das Schutzgasschweißgerät – Eine Anschaffung für die Ewigkeit?

Schutzgas Schweißgerät AufbauDie Anschaffung eines Schutzgasschweißgerätes will gut überlegt sein. Schließlich kostet so ein gutes Stück schon ein paar hundert Euro. Aber wie lange halten diese Schweißgeräte eigentlich? Braucht man vielleicht alle paar Jahre ein neues? Oder kann man sich auch noch nach Jahrzehnten daran erfreuen?

Diese Fragen kann man natürlich nicht pauschal beantworten. Aber ich möchte hier ein wenig über mein eigenes Schweißgerät berichten.
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Der EURO-Zentralanschluss

Den langen Schlauch, der vom Schutzgas Schweißgerät ausgeht und mit dem Brenner endet, nennt man Schlauchpaket*. Diese Schlauchpakete enthalten dir Drahtführung, die Gasleitung und Steuerleitungen zum Steuern des Magnetventils, das den Gasfluss regelt.

Leider sind diese Schlauchpakete sehr empfindlich. Sie dürfen auf gar keinen Fall ein einem zu engen Radius gebogen, oder gar geknickt werden. Auch kommt es vor, dass sich das Schlauchpaket in der Praxis als zu kurz erweist.
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Schutzgas – Druckminderer einstellen

Schutzgasschweißgeräte benötigen ein Schutzgas, das die Schweißnaht vor der Reaktion mit dem Luftsauerstoff bewahrt. Diese Schutzgase werden in Gasflaschen*, welche unter hohem Druck (meist 200 bar) stehen.

Um mit dem stark komprimierten Gas arbeiten zu können, muss der Druck vermindert werden. Deshalb wird dafür ein sogenannter Druckminderer* verwendet. Dieser Druckminderer wird an die Gasflasche angeschraubt. Dadurch lässt dich die Durchflussmenge des austretenden Gases regulieren.
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Schutzgasschweißgerät – Welches ist das richtige?

Egal ob Profi, oder Anfänger – du brauchst das richtige Schutzgasschweißgerät für deine Anforderungen. Mit einem Schutzgasschweißgerät hat man einen Allrounder zu Schweißen im Haus, bzw. in der Garage. Allerdings gibt es auch einige Nachteile beim Schutzgasschweißen. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Das Gas beim Schutzgasschweißen dient als Schutzgas und nicht als Brennstoff. Das Schutzgas verhindert, dass sich die Schmelze mit dem Luftsauerstoff verbindet. Dadurch würde die Schweißnaht spröde und anfällig für Rost werden.
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